Zwei Aufgaben, die zusammengehören: den Ovulationszeitpunkt genau bestimmen – und Samen so lagern, versenden und dokumentieren, dass er Jahrzehnte später noch verwendbar und zweifelsfrei zuzuordnen ist.
Progesteronwerte über die Läufigkeit hinweg, gemessen in einer Partnerpraxis und ausgewertet nach einer Methode, die alle gleich anwenden.
Auftaukontrolle, Einlagerung, Versand und Übertragung – jede Bewegung bis zur einzelnen Paillette nachvollziehbar.
Praxen, die nach der HSB|Blendivet-Methode arbeiten – alle an sieben Tagen die Woche, nach Anmeldung. Die Samenlagerung selbst läuft zentral; wo beides angeboten wird, ist es eigens gekennzeichnet.
Die Karte lädt gerade nicht – der Kartendienst antwortet zu langsam. Die Liste der Standorte funktioniert weiter.
Ihr Standort wird nur in Ihrem Browser verwendet und nicht an uns übertragen.
Der Ovulationszeitpunkt lässt sich am Progesteronverlauf ablesen – aber nur, wenn regelmäßig und nach derselben Methode gemessen wird.
Zu Beginn der Läufigkeit, in einer Partnerpraxis Ihrer Wahl.
Das Ergebnis liegt noch am selben Tag vor – nicht erst nach Versand ins Labor.
Bis der Eisprung sicher bestimmt ist. Schon zwei Tage vorher zeichnet er sich ab.
Der Termin richtet sich nach dem Eisprung, nicht nach dem Kalender – bei Tiefgefriersamen ist es der dritte Tag danach. Die Übertragung findet in der Praxis statt.
Richtwerte bei Messung nach der HSB|Blendivet-Methode. Andere Analysegeräte liefern abweichende Absolutwerte – deshalb wird die Messmethode zu jedem Fall festgehalten.
| Eisprung | 4–10 ng/ml |
| Übertragung, dritter Tag danach | 18–35 ng/ml |
Eine Besamungsdosis kann zwanzig Jahre im Stickstoff liegen, bevor sie gebraucht wird. Bis dahin muss zweifelsfrei bleiben, von welchem Rüden sie stammt, wem sie gehört und in welchem Zustand sie ist.
Beurteilung, Verdünnung, Abfüllung in Pailletten oder Vials, Einfrieren – mit Qualitätsmesswerten, die zur Charge gehören.
Kurz nach dem Einfrieren wird eine Paillette der Charge aufgetaut und beurteilt. Das Ergebnis legt die Qualitätsstufe fest – und wie viele Pailletten eine Besamungsdosis braucht.
Jede Paillette hat ihren Platz im Behälter, jede Bewegung eine Buchung. Der Eigentümer sieht seinen Bestand jederzeit.
Weltweit, mit Gesundheitszeugnis, Zollpapieren und Gefahrgut-Erklärung für den Trockenversandbehälter.
Nicht nur „Samen von Rüde X“. Erst diese Angaben machen eine Besamungsdosis zwanzig Jahre später noch verwendbar:
| Herkunft | Rüde, Zuchtbuch, Chip, Entnahmedatum |
| Qualität | Konzentration, Motilität, Ergebnis der Auftaukontrolle |
| Eigentum | wem sie gehört, unabhängig vom Lagerort |
| Weg | jede Buchung seit der Gewinnung |
Dieselbe Software, die HSB-Blendivet selbst benutzt – mandantenfähig, damit mehrere Betriebe darin arbeiten können, ohne die Daten des anderen zu sehen.
Progesteronwerte mit Messmethode, Verlauf, Terminierung und Eingrenzung des Geburtstermins.
Lagerplätze bis zur einzelnen Paillette, Buchungen, Auftaukontrolle, Import und Export.
Ein Fall von der Anfrage bis zum Wurf – mit Versandpapieren, Zoll und Nachverfolgung.
Ihre Züchter pflegen ihre Daten und Hunde selbst und sehen ihren Bestand. Welcher Betrieb welchen Hund sieht, entscheidet der Halter – Hund für Hund.
Rechnungen als E-Rechnung, Zustellnachweis inklusive – Lagergebühren nach Staffel.
Oberfläche und Kundenpost in der Sprache des Empfängers, nicht in der des Betriebs.
Ob Sie eine Praxis in Ihrer Nähe suchen, Partner werden oder repro.dog in Ihrem Betrieb einsetzen wollen – schreiben Sie uns, wir melden uns.
info@hsb-blendivet.de